Budapest – Top 5

Reisezeitraum: Oktober 2017, Mai 2018

  • Sight-Seeing ist Pflicht in Budapest. Die ehemalige K&K Metropole besticht durch ihren herrschaftlichen und repräsentativen Bauten wie zum Beispiel dem wunderschönen Rathaus am Donauufer. Im Stadtteil Buda sind der Besuch des Burgviertels und die angrenzende Fischerbastei mit dem oberen Aussichtspunkt sowie die Matthiaskirche Pflicht. Für Touristen, die den Burghügel nicht zu Fuß erklimmen wollen, gibt es die Stadtseilbahn Budvári Sikló. Über die bekannte Kettenbrücke geht es dann auf den Széchenyi-Platz, vor den schönen Gresham-Palast im Stadtteil Pest. An dieser Donauseite kann man die Ungarische Staatsoper sowie die St. Stephans-Basilika mit der einzigartigen 360 Grad Panoramaterrasse besichtigen. In der großen Markthalle Központi Vásárcsarnok bei der U-Bahn Station Fövám ter kann man hinter Gusseisen und Glas allerhand Leckereien erstehen.
  • Das öffentliche Verkehrssystem ist schon ganz gut ausgebaut. Wenn man vorhat viel zu besichtigen, kauft man sich am besten die Budapest Card. Am günstigsten kommt man mit einem 10er Block an Einzelfahrscheinen. Sie kosten in der Summe weniger als jedes Mal ein Einzelticket zu kaufen und lassen sich gut mit Mitreisenden aufteilen. Gewohnt haben wir im Art’otel mit Blick auf die Donau ganz in der Nähe der U-Bahnstation Batthyáni ter im Stadtteil Buda.
  • Entspannen kann man sich nach einem langen Besichtungstag in den weltweit bekannten Budapester Heilbädern wie zum Beispiel im Széchenyi Thermal Bad im XIV. Bezirk in der Állatkerti körút. Zeit nehmen sollten man sich auch für den einen oder anderen Kaffee in den entzückenden Kaffeehäusern und Restaurants der Stadt wie zum Beispiel Madach imre Ut im jüdischen Viertel.
  • Auch für alle Museumsliebhaber hat die Stadt viel zu bieten. Die Ungarische Nationalgalerie im Burgviertel beherbergt die größte öffentliche Sammlung Ungarns, in der die Entstehung und Entwicklung der bildenden Kunst in Ungarn dokumentiert und dargestellt werden. In der Kuppel des Gebäudes kann man sich bequem auf Sitzsäcken ausruhen und den Blick über die Stadt genießen. Wenn man sich schon oben im Burgviertel befindet, kann man auch gleich noch das Budapester Historische Museum besuchen und sich über die bedeutendsten Ereignisse und Persönlichkeiten der Geschichte Budapests informieren. Ein ‚Geheimtipp‘ ist auch das „Haus des Terrors“-Museum, als Symbol für die Geschichte des halben Jahrhunderts vor der politischen Wende.
  • Wenn man Lust hat sich auch ein paar Souvenirs zu kaufen, dann findet man in der 1,7 Millionen Einwohnerstadt jede Menge Auswahl. Alle europäischen Marken sind vertreten und auch Luxus Markenunternehmen haben Zweigstellen in Budapest. Vintage Shoppen geht man am Besten bei Ludovika oder bei Retrock  in der Anker köz Straße im Stadtteil Pest. Empfehlen kann ich auch den Gozsdu Antik Markt, wo Kreative ihre selbstgemachten Ohrringe und Taschen oder allerhand alte Gegenstände anbieten.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Daniela Lehenbauer​

Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern.

Sign up for a Newsletter

Beitragsarchiv

Instagram

This error message is only visible to WordPress admins
Error: There is no connected account for the user 53776512.