Malta Rundreise – Top 5

Reisezeitraum: 2004, 2005, Juni 2013

  • Bei jedem meiner Besuche auf Malta ist meine Leidenschaft für diese honigfarbene Insel neu entfacht worden. Hier kann man nicht nur Strandurlaub machen – vor allem die bewegte Geschichte prägt die Architektur der Insel. Festungen, Kirchen, Paläste – bei einem Spaziergang durch die Mdina von Valletta lässt sich viel entdecken. Beeindruckend ist vor allem die Upper Barracca Gardens, von denen aus man einen grandiosen Blick auf den großen Hafen hat. Lohnend ist auch ein Spaziergang durch die „Drei Städte„, also die historischen Orte Birgu (Vittoriosa), Bormla (Cospicua) und L’Isla (Senglea) am Rande des Grand Harbour. Sie waren früher die Wohngebiete der Dockarbeiter. Dort gibt es übrigens ein ganz tolles Hafenrestaurant: „Two and a half Lemon“ direkt an der Vittoriosa Marina mit tollem Fisch und toller Sicht auf Valletta und Senglea. Gewohnt hab ich schon in vielen Hotels ins Malta, das beste war aber sicher das im 5* Hotel Corinthia San George. Geflogen bin ich übrigens mit Air Malta (http://www.airmalta.com). Tolle Airline mit super Service!
  • Wer einen Strandtag einlegen möchte, sollte unbedingt die Fähre auf die kleine vorgelagerte Insel Comino nehmen. Dort gibt es keinen Fahrzeugverkehr und nur ein einziges Hotel, dafür aber das klarste Wasser des Mittelmeers und die Blaue Lagune. Man kann unterschiedliche Wassersportarten ausprobieren oder einfach den Tag am Strand genießen. Herrlich!
  • Mein absolutes Must ist auch ein Besuch der Schwesterninsel Gozo. 30 Minuten dauert die Fährfahrt in den Mgarr Hafen und von dort aus mietet man sich entweder ein Auto oder nimmt einen der Buse zu den Stränden und in die Dörfer Gozos. Im Linksverkehr haben wir in Victoria gestartet. Die Hauptstadt mit ihrer alles überragenden Zitadelle ist ein einziges Erlebnis: Festungsmauern, Kathedrale, Museen, enge Gassen und ganz viel Kunsthandwerk wie z.B. im Künstlerdorf Ta Dbiegi mit Klöppelarbeiten, Handgestricktem und Glasbläserarbeiten. Erwähnen muss ich auch die frischen und unaufgeregten Speisen wie Ziegenkäse, selbstgebackenes Brot und kräftigen Wein. Mehr braucht man nicht zum Leben und der Geschmack war einzigartig. Ja und dann sollte man die Insel erkunden. Die Salinen in Qbajjar, wo jede Menge Salz abgebaut wird, die Dwejra Bay mit seinem Azure Window, oder Ghar Qawqla, das Felsen-Amphitheater mit flachen Steinen direkt über dem Wasser, sind mir noch in bester Erinnerung. Retour nach Malta ging’s dann nicht mit der Fähre sondern mit dem Helikopter. Einmaliges Erlebnis das komplette Archipel auch mal von der Luft aus zu erleben. Großartig!
  • Dem Weggehen gehört in Malta auch ein eigener Punkt gewidmet. Während Valletta in den Abendstunden fast etwas ausgestorben wirkt, ist im westlichen Ortsteil Paceville von St. Julians, in der St. George’s Bay, Party angesagt. Bar an Bar und Club an Club bieten genügend Auswahl, um die Nacht zum Tag zu machen. Wer vorher noch etwas deftiges zu sich nehmen will, der geht in Malta’s bestes Steakhouse, das Chophouse Restaurant in Sliema.
  • Der Baia Beach Club (http://baiabeachclub.com) ist mein persönliches Highlight auf Malta. Rund 40 Autominuten von Sliema / St. Julians entfernt liegt er im Norden Maltas in der Armier Bay mit Blick auf Comino. Der Strandclub, der auch für die Allgemeinheit geöffnet ist, ist eine echte Wohlfühl-Oase und im Restaurant gibt’s die besten Fischgerichte ever! Wirklich mehr als empfehlenswert!

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Daniela Lehenbauer​

Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern.

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