Südafrika Rundreise – Top 5

Reisezeitraum: August 2010 

  • Angekommen im Kapstadt nahmen wir uns gleich ein Auto und fuhren zu unser gebuchten Unterkunft ins Camps Bay Resort in Camps Bay, einem Stadtteilviertel an der Atlantikküste, an dessen Uferstraße sich eine Bar an die andere reiht. Nur 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt erwartete uns dort ein langer weißer Sandstrand und ein spektakulärer Blick auf den Tafelberg. In Kapstadt lohnt sich ein Besuch der Victoria & Albert-Waterfront, dem hergerichteten Viertel des alten Hafens mit Shops und Restaurants sowie natürlich auch der sehr touristischen Long Street im Herzen der Stadt. Die Straße ist bekannt für ihre Straßenstände, Galerien, Museen, Souvenirshops und dem Pan African Market mit Antiquitäten aus den Kolonialzeiten.
  • Ein absolutes Must ist dann natürlich die Fahrt auf den berühmten Tafelberg. Am besten man nimmt die Seibahn knapp vor Sonnenuntergang, weil dann das Licht auf die Stadt am Schönsten ist. Neben all dem Glanz und Glamour, den die Stadt versprüht, sollte man dennoch auch die Geschichte des Landes und vor allem die Apartheidpoltitik nicht vergessen. Ein Besuch der Strafkolonie Robben Island – heute ein Museum – mit dem prominenten Dauergefangenen Nelson Mandela erinnert daran.
  • Nach Kaptstadt starteten wir unsere Rundreise von False Bay über Kalk Bay bis Simon’s Town, mit dem Boulders Beach und einer Kolonie von Pinguinen, bis hin zum beeindruckenden Kap der Guten Hoffnung. Von dort gings weiter entlang der Garden Route mit dem ersten Stopp in Mossel Bay zum Wale beobachten und dem nächsten Stopp in Plettenberg Bay zum Besuch einer Affenfarm (www.monkeyland.co.za). Toll war es das Können der Surfer am weltbesten Surfplatz, der Jeffreys Bay, zu beobachten. Nach einer Nacht in Port Elizabeth setzten wir unsere Fahrt entlang der Wild Coast bis zum kleinen Strandparadies Cintsa fort. Auch im bekannten Backpacker-Ort Coffee-Bay machten wir halt bis wir die Wild Coast verließen und vorbei an Durban und der South und North Coast zu unserem Ziel der Elephant Coast weiterfuhren. Wir wollten zum Tauchen an die Sodwana Bay und fanden dort Sand, Meer und Stille und den atemberaubendsten Hai Tauchgang (ohne Käfig) meines Lebens. In der Triton Dive Lodge (www.tritondiving.co.za) untergebracht, bot sich uns unter Wasser die beeindruckende Fischlandschaft des Indischen Ozeans. Riesige Wasserschildkröten, schwebende Rochen und jede Menge Haie, die unter Wasser weniger angsteinflößend sind, als an der Wasseroberfläche. Unbeschreiblich!
  • Nach beeindruckenden Naturerlebnissen gings dann weiter nach Johannesburg. Eine Nacht reicht dort völlig. Es gibt nicht wahnsinnig wichtige Sehenswürdigkeiten und das Sicherheitsgefühl war dort wirklich nicht groß. Auf unserer Südafrika Rundreise fehlte dann noch der Kruger Nationalpark. Wir wollten natürlich unbedingt die BIG FIVE (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) sehen und haben das auch geschafft. So verbrachten wir ein paar Tage im Park, machten jede Menge Fotos und genossen die Stille und Weite. Im Nachhinein denke ich, dass man auch durchaus einen anderen der 21 Nationalparks in Südafrika besuchen kann (www.sanparks.org zur Übersicht)- es muss nicht der überteuerte Kruger Nationalpark sein.
  • Mit dem Inlandsflug zurück nach Kapstadt wollten wir auch noch etwas mehr über den tollen südafrikanischen Wein erfahren und machten uns auf in die Winelands. In Franschhoek und Stellenbosch besuchten wir einige Weingüter und ließen es uns noch ein paar Tage gut gehen.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Daniela Lehenbauer​

Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern.

Sign up for a Newsletter

Beitragsarchiv

Instagram

This error message is only visible to WordPress admins
Error: There is no connected account for the user 53776512.