Philippinen Rundreise – Top 5

Reisezeitraum: August 2008

  • Gestartet haben wir in Manila. In dieser asiatischen Großstadt reicht aber definitiv eine Übernachtung. Die Armut ist sehr groß und wir haben uns dort nicht wirklich sicher gefühlt. Wir waren abends in Chinatown etwas essen – das hervorragend war und am nächsten Morgen noch eine Runde im Rizal Park spazieren.
  • Dann ging’s auf die weltberühmten philippinischen Inseln, wobei wir uns für den Start die nächstgelegene Insel Boracay ausgesucht haben, die nicht ganz so unseren Vorstellungen entsprach. Wir wollten Ruhe und Erholung am Meer und landeten am belebtesten Strand überhaupt. Jeder Quadratmeter zum Strand war von irgendwelchen Händlern verbaut, die ständig ihre Waren anboten. Der nächst-mögliche Flug von der Insel weg, gehörte somit uns.
  • Danach gings nach Palawan und wir starteten auf der ganz im Norden Palawans liegenden Insel Busuanga Island. Vor Busuanga sind jede Menge japanische Kriegsschiffe versenkt worden und wir ließen uns im kleinen Ort Coron nieder und machten unseren nächsten Tauchkurs – den Advanced Diver. Bei diesem Kurs ist tiefes Tauchen über 30 Meter Tiefe dabei, somit konnten wir die verschiedensten Kriegsschiffe unter Wasser aus nächster Nähe inspizieren.
  • Ein spezieller Tauchgang, der einen eigenen Punkt bekommt, war auf Coron Island im Barakuda Lake. Wir mussten zuerst in voller Tauchausrüstung raus aus dem Boot und über scharfe Kalksteinfelsen kraxeln. Nach 10-15 Minuten sahen wir den spektakulären See, der in den ersten 4 Metern aus Süßwasser besteht und unterhalb von 4 Metern auf Salzwasser umstellt. Aus diesem Grund gab es auch Wassertemperaturen von 28 bis 38 Grad. Wir tauchten entlang des Ufers die steilen Felswände entlang. Tolles Erlebnis.
  • Ein paar Nächte verbrachten wir auch im Sangat Island Dive Resort auf Sangat Island, dass direkt vor Busuanga Island liegt. Hier war Ruhe und Erholung pur am Programm. Das Resort hat neben sehr schönen Bungalows auch eine eigene separate Villa für Verliebte in einer kleinen Bucht, die man nur über einen Steg vom Resort-Gelände erreichen kann.

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Daniela Lehenbauer​

Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern.

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