Jordanien Rundreise – Top 5

Reisezeitraum: Frühjahr 2005

  • Jordanien hat viel zu bieten. Berge, Wüste, Burgen, das Tote und das Rote Meer und natürlich Petra, die Wüstenstadt. Gestartet habe ich meine Reise in der Hauptstadt Amman. Im Nobelviertel rund um die Rainbow Street findet man exklusive Bars und Restaurants. Ich habe mich eher in Downtown rund um die Suq’s aufgehalten. Die Geschäfte haben dort bis spät in die Nacht offen und man kann nach Herzenslust für allerhand Kurioses und Nützliches Preise feilschen. Einen tollen Blick auf die Stadt hat man von der Festung in Amman. Wer noch Zeit hat sollte in den Norden nach Gerasa fahren und sich dort das „Ephesos Jordaniens“ ansehen. Zur Zeit der Römer war die Stadt ein bedeutendes Handelszentrum, wovon Säulen, Tempel bis heute zeugen. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch der Zitadelle und dem angrenzenden Archäologischen Museum. Besonders eindrucksvoll sind die ältesten Plastiken in Menschenform aus dem 8. Jahrhundert vor Christus. Gewohnt haben wir sehr luxseriös im Le Royal Amman in der 3. Ringstrasse.
  • Der Besuch der alten Ruinenstadt Petra zählt zu einem meiner Top 10 Reisehighlights insgesamt. Von den Nabatäern gegründet, die Stein als Gottheit ansahen, ist man hier tatsächlich von einer unheimlich wohltuenden Stille gefangen. Wenn man durch die Schluchten zum Eingang der Stadt geht steht man auf einmal völlig unvermittelt vor dem so genannten „Schatzhaus des Pharaos“, dass heute so überliefert wurde. Danach kann man stundenlang durch das Gelände streifen, das Spiel der Farben bewundern, sich Bestattungsnischen, Tempel, Theater und Friedhof anschauen und ein Nachmittag reicht kaum aus, um die ganze Schönheit dieses Ortes zu erkunden. Wen man nach oben steigt hat man noch einen unfassbaren Blick auf die Stadt und die dahinterliegende Wüste. Eimalig.
  • Die rote Wüste Wadi Rum ist ein Besuchsmagnet und ladet ein zu Jeeptouren oder einem Kamelritt. Wir sind auch mit dem Jeep über die Dünen gedriftet und haben dann in einer Wüsten-Oase orientalische Speisen verkostet. Besonders beeindruckend war der Sonnenuntergang bei den berühmten Felsenbrücken.
  • Jordanien konnte ich ohne ein Bad im Toten Meer nicht verlassen. Wir checkten somit im Spa-Hotel Mövenpick ein und ließen uns im salzhaltigen Wasser treiben. Danach folgt das obligatorische Abrubbeln mit dem Schlamm des Meeres, der die Haut ganz weich macht.
  • Alle die noch zollfrei einkaufen möchten, sollte in die Freihandelszone Akaba fahren. Die Stadt ganz im Süden des Landes ist ein Seehafen am Golf von Akaba und grenzt an Israel und Ägypten. Dort teilen sich alle drei Länder einen Teil des Roten Meeres. Somit ist Akaba auch der einzige jordanische Tauchort am Roten Meer. Ich habe mich hier mit allerhand orientalischen Mitbringseln eingedeckt.

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Daniela Lehenbauer​

Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern.

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