Helsinki – Top 5

Reisezeitraum: Jänner 2019 Sights und Shopping kann man in Helsinki bestens kombinieren. Alles ist in Spazierweite voneinander entfernt und man findet sich super schnell zurecht. Das Café bzw. das Gebäude der Nationalbibliothek ist ein Muss sowie ein Abstecher zu moderner Kunst ins Kiasma-Museum. Im Zentrum der Stadt wartet auf einer Anhöhe der Helsingin Tuomiokirkko, der bekannte Dom der Stadt, auf einen Besuch. Alle diese Sehenswürdigkeiten erreicht man über die Aleksanterinkatu sowie die Mannerheimvagen als die zwei großen Einkaufsstraßen der Stadt. Ach ja wer gerne Vintage Shoppen möchte kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten und geht ins Frida Marina in der Kaarlenkatu oder ins Kaunis Veera (Albertinkatu) als ältesten Second-Hand-Shop in Helsinki. Aber es gibt auch in den vielen Gassen der Stadt etwas außerhalb des Stadtzentrums jede Menge Vintage Shops, die es zu erkunden gilt. Wer gerne auf Flohmärkte geht hat jeden Sonntag im Sommer dazu am Hakaniemi Flea Market Gelegenheit. Für alle, die lieber in Kaufhäusern shoppen sollten in Skandinaviens größtes und Europas drittgrößtes Kaufhaus, zu Stockmann in der Aleksanterinkatu gehen. Toll ist, dass man auf der Ebene -2 auch gratis Schließfächer für den Einkauf nützen kann. Eignet sich natürlich auch bestens, wenn man schon aus dem Hotel auschecken musste, noch Zeit ist für Sightseeing und man seinen Handgepäckstrolley vor dem Abflug irgendwo sicher einsperren möchte. Ach ja und die Bekleidungsmarke Marimekko ist typisch Finnisch und zeichnet sich durch seine Grafikprints mit Blüten oder Streifen aus. Man findet die Geschäfte in der ganzen Stadt und es gibt Sonder-Editions in Museumshops als Einbände für Bücher oder eine eigene Taschenserie für Finnair. Nicht ganz meine Budgetklasse aber nett anzusehen. Man sollte sich auch unbedingt einen Nachmittag Zeit nehmen und mit der Fähre nach Suomenlinna zu fahren. Die Festung aus dem 18. Jahrhundert liegt nur 15 min von Helsinki entfernt und ist der Stolz der finnischen Nation und UNESCO Weltkulturerbe. Für den Preis eines normalen Einzeltickets des öffentlichen Verkehrs, da die Insel zum Stadtgebiet zählt, kann man hier etwas skandinavische Kultur inhalieren. Das historisch besondere an der Festung ist, dass sie drei Staaten (Schweden, Russland, Finnland) als Verteidigungsanlage diente. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Kirche, der große Hof, das Trockendock, die Königspforte, verschiedene Museen) kann man von der 1,5 km langen, durch die Festung verlaufende Hauptroute aus sehen. Winter ist vielleicht nicht die beste Jahreszeit für einen Besuch, wenn einem der eisige Wind um die Ohren pfeift, aber wir haben die Stille, klirrende Kälte und das viele Weiß sehr genossen. Wer gerne Sport von der Zuschauertribüne verfolgen möchte sollte sich auf Ticketmaster.fi Tickets für ein Eishockeyspiel in der HELSINGIN JÄÄHALLI organisieren. Die Eishalle ist nur ein paar Straßenbahnstationen vom Hauptbahnhof entfernt und bestens organisiert. Beim Reingehen werden die Taschen und Mäntel kontrolliert, eigene Getränke sind nicht erlaubt, dann der Barcode des E-Ticket eingescannt und schon gehts los. Cheerleaders, Musik, Lichtshow, Snacks & Drinks inklusive. Ach ja und nach 20 min Spielzeit ist 20 Minuten Pause damit sich alle erfrischen können bzw. das Eis wieder geschliffen werden kann. Finnisches Essen ist natürlich auch ein Thema. Wer gerne schick essen gehen möchte hat in Helsinki die Qual der Wahl. Wir waren im Gaijin auf dem Boulevarden, Ecke Georgsgatan und haben ausgezeichnete asiatische Köstlichkeiten gegessen. Das 5 Gänge Menü kostet um die 50€ und pro Tisch wir immer alles auf einem/r Teller/Schüssel angerichtet und dann vom Gast selbst aufgeteilt. Sehr nett ist auch das architektonisch besondere Restaurant Kappeli in der Alexandersgatan. Für alle die sich durch die finnische Küche probieren möchten ist sicher ein Besuch am Marktplatz sowie in der alten Markthalle Kauppatori am Beginn der Eteläranta ein Muss. Hier kann man sich an den Delikatessenständen durchprobieren, fertige Gerichte essen und natürlich für später einkaufen. Gewohnt haben wir im Clarion Hotel direkt erste Reihe an der Ostsee in der Tyynenmerenkatu. Im 16ten Stock gibt es Sauna und einen Hot Pool zum Relaxen und eine Bar mit tollem Blick auf die Stadt. Auch das Frühstücksbüffet kann sich sehen lassen und das Personal ist äußerst freundlich.  

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Als Kommunikationsmanagerin sehe ich mich als Netzwerkerin, Geschichtenerzählerin, Event Expertin, Krisen- und Changemanagerin, Analystin und Strategin. Hier schreibe ich über tolle Momente meines Lebens. Viel Spaß beim Stöbern. Daniela Lehenbauer​

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